Kanada

Kanada in Nordamerika

 

Kanada ist ein eigenständiges Land in Nordamerika. Kanada ist von der Fläche her gesehen sogar das größte Land auf der Erde. Der Großteil der Bevölkerung verteilt sich auf die größeren Städte in Kanada.

Flagge Kanada

Die Flagge Kanadas wurde 1965 das erste Mal gehisst, das Ahornblatt zeugt von den vielen Laubbäumen und den Wäldern Kanadas. Die Flagge wurde im Windkanal getestet, das im Land zu findende echte Ahornblatt hat 23, das auf der kanadischen Flagge befindliche deshalb nur 11 Ecken.

Von den 32,7 Millionen Einwohnern verteilen sich fast 55 Prozent auf die 30 größten Städte des Landes. Zu den größten und wichtigsten Städten Kanadas zählen Toronto, Montreal, Vancouver, Calgary, Ottawa und auch Edmonton. Zudem ist Kanada auch Mitglied der G-8-Staaten und wurde formal erst im Jahre 1982 unabhängig von Großbritannien. Die Hauptstadt ist Ottawa.

 

Wawa in Ontario-Kanada

Wawa Ontario, Kanada

 

 

Die Fläche Kanadas erreicht Ausmaße von knapp 10 Millionen Quadratkilometern. Nur Russland hat eine noch größere Fläche. Nachbarländer sind die USA und auch Grönland, das zu Dänemark gehört. Fast ein Zehntel der Fläche Kanadas wird von Gewässern gebildet. Die Landschaft in Kanada ist heterogen. Die größte Insel Kanadas ist die Baffininsel, die fünftgrößte Insel der Welt.

Touristisch gesehen ist Kanada sehr gut erschlossen, es gibt tolle Lodges und feine Hotels, aber auch preiswerte Unterkünfte und durch sehr viele Anbieter im Reisebereich auch einen gesunden Wettbewerb.

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Amerika

Der Doppelkontinent Amerika

 

Amerika ist ein Traum vieler Reisender, und zudem seit jeher auch ein Land für Auswanderer, Glücksritter und Neuanfänger. Erleben Sie die Länder Amerikas auf einer virtuellen Reise von Alaska bis Feuerland.

Amerika vom Weltall aus

Land und Leute, Klima und Sehenswürdigkeiten, die eine oder andere Spezialität der Länder Amerikas warten darauf, erkundet zu werden. Der Name Amerika könnte wohl von einem Italiener mit Namen Amerigo Vespuci stammen, der auf einer seiner Reisen im Auftrag der spanischen Krone die Amazonasmündung entdeckte, dass der im Zuge der transatlantischen Fahrten von Christoph Kolumbus entdeckte Erdteil nicht Indien oder Asien sei, sondern ein eigenständiger Erdteil sein könnte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch in der neuen Welt zählt der Spruch “In der Ruhe liegt die Kraft”. Dieser stillen, aber permanent werbenden Kraft, der Ausdauer und der mannigfaltigen Fähigkeiten seiner Bewohner, hat Amerika es zu verdanken, dass es nach wie vor zu den interessantesten und spannendsten Gegenden der Welt zählt, die der moderne Reisende erlebt haben sollte.

Amerika bespannt die Nord- und Südhalbkugel mit seinen über 900 Mio. Bewohnern aus Nord- Mittel- und Südamerika sowie der Karibik. Mit etwa 42 Mio. km² Landfläche und einer Nord-Süd-Ausdehnung von etwa 15.000 km ist der Doppelkontinent Amerika damit fast so groß wie ganz Asien zusammen.

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USA

USA in Nordamerika

 

Die USA sind die Vereinigten Staaten von Amerika. Bei der USA handelt es sich um eine Bundesrepublik auf dem nordamerikanischen Kontinent, zu der 50 Bundesstaaten gehören. Hawaii und Alaska zählen mit zu den USA.

polierte Flagge der USA

Die Flagge Amerikas zeigt die 13 Gründungsstaaten in rot-weißen Streifen. Die Sterne bilden die momentan 50 Bundesstaaten der USA ab. In der Vergangenheit gab es immer wieder beim Eintritt eines neuen Staates eine Änderung an der Nationalflagge, darum kann man auch Fahnen der USA mit weniger oder auch kreisrund angeordneten Sternen finden.

Die Flagge der Vereinigten Staaten darf nach Gesetz nachts nur dann im Freien gehißt sein, wenn sie per Licht angestrahlt wird. Ist keine durchgehende Beleuchtung in der Nacht möglich, muss die Flagge bei Einbruch der Dunkelheit eingeholt werden!

Die Vereinigten Staaten bilden 40 Prozent der gesamten Fläche Nordamerikas und sind somit das drittgrößte Land auf der Welt. Die Bildung der United States of America erfolgte ursprünglich aus dreizehn britischen Kolonien, die bereits im Jahre 1776 ihre Unabhängigkeit vom Mutterland bekannt gaben.

Im 19. Jahrhundert gewann die USA dann immer mehr Einfluss auch im Bereich der Weltpolitik. Dies kam aufgrund der Immigration aus Europa, der Industrialisierung und auch der territorialen Expansion in den Westen. Zum Ende des 20. Jahrhunderts waren die USA dann nach dem Zerfall der Sowjetunion auch die letzte noch verbliebene Großmacht. Im 21. Jahrhundert nun gesellt sich auch China dazu.

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