Die Falklandinseln im Überblick
Die Falkland Inseln, bestehend aus etwa 200 Inseln, gehören zur britischen Krone und waren vor einiger Zeit Auslöser eines Krieges zwischen Argentinien und dem Vereinigten Königreich, da der südamerikanische Staat die Inseln für sich beanspruchte. Es gewannen am Ende die Angelsachsen, die Argentinier waren den Söldnern der Briten unterlegen.
Die Menschen auf den Falkland Inseln sprechen Englisch und schauen auch so gar nicht aus wie Argentinier, haben eher die typisch britischen Gesichtszüge, von der Größe ganz zu schweigen.
Falklandinseln Klima
Die Falklandinseln haben ein kühles, von Wind und Regen gederbtes Klima, das durch die Nähe zum Südpol beiinflusst ist. Die Durchschnittstemperatur liegt bei 5 °C, im Sommer gibt es auch mal einige Tage mit bis zu 20 °C. Der Sommer ist invers zur Nordhalbkugel, Dezember bis Februar sind die wärmsten Monate und der Winter ist von Juni bis August.
Falklandinseln Sehenswürdigkeiten
Auf den Falklandinseln leben viele verschiede Tierarten, die teilweise schon sehr selten geworden sind und daher auch gerne von Fotografen abgelichtet oder im Fernsehen gezeigt werden. Etwa die Pinguine, die in den schroffen Felsküstenlinien der Falklands ihr Zuhase haben.
Auch Seelöwen und Albatrosse gehören zu den sehenswerten Tierarten. Ebenso Wale finden sich häufig auf ihrem Weg vorbei an den Falklandinseln. Die Falklands haben ihre eigenen Fischfangquoten und manchmal sieht man die Kutter durch das kalte Wasser gleiten. Ein Besuch der Falklands, etwa im Rahmen einer Kreuzfahrt, ist ein Erlebnis, das man wohl nie vergessen wird.

