Das kanadische Wetter und Klima

 

In Kanada gibt es, auch aufgrund der ungeheuren Größe des Landes, verschiedene Klimazonen. Die Zonen reichen von Polarklima bis hin zum gemäßigten Klima. Vorherrschend ist allerdings das so genannte boleare Klima.

Dabei kommt es zu sehr kalten Wintern mit Temperaturen von teilweise unter -35 Grad Celsius. Die Winter dauern zudem auch recht lange an. Für mich wäre das nichts, ich erfriere schon, wenn ich dran denke wie kalt es dort ist. Es soll wohl auch schon mal in einem Ort minus 60 Grad gehabt haben. Da ist dann nur noch Standbild am Fernseher angesagt, die Hand an der Fernbedienung der Klimaanlage eingefroren.

Thermometer als Klima-Sinnbild

Wie man am Bild des Thermometers sehen kann, entsprechen o Grad Celsius 30 Grad Fahrenheit. Wenn man im Fernsehen also von den Sixties spricht, ist das meist das Wetter,  was um die 15 Grad Celsius bedeutet. Also eher so gemäßigt, wie im Frühjahr.

Im Sommer können hingegen auch Plusgrade von bis zu 35 Grad Celsius erreicht werden. Allerdings bestehen durch die Größe Kanadas und dessen verschiedenen Landschaftsformen Unterschiede, auch in den jeweiligen Provinzen und Territorien.

An der Küste im Westen ist das Klima maritim und es regnet sehr oft. Dies passiert auch wegen der feuchten Luft, die vom Ozean her kommt.

Am deutlichsten sind die Jahreszeiten in den Provinzen Quebec und Ontario ausgeprägt. Die Winter sind dort doch sehr kalt, der Frühling und der Herbst bringen jedoch milde Temperaturen mit sich.

Im Sommer, der dort in den Monaten Juli bis September vorherrscht, ist das Wetter oft recht heiß und schwül.
Die Durchschnittstemperaturen liegen bei ca. 25 Grad Celsius.