Maine ist ein Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Amerika und Teil der Region Neuengland. Die Herkunft des Namens ist unklar, möglicherweise ist der Name eine Kurzform von “Mainland”, also “Festland” auf Deutsch. Das finde ich auch logisch und ok, wenn man sich die Einwanderer vorstellt, die zu den Einwanderungszeiten per Schiff in den Westen übersiedelten. Der Spitzname Maines ist “The Pine Tree State”, also “Der Kiefernstaat”. Er ist mit seinen mehr als 91.000km² etwa so groß wie Portugal oder auch Ungarn.

 

Der US Bundesstaat Maine

Atlantikkueste-Maine

Altantikküste im US-Bundesstaat Maine

Im Südosten von Maine befindet sich der Atlantik. Im Nordosten liegt die kanadische Provinz New Brunswick.

Im Nordwesten befindet sich die kanadische Provinz Quebec. Im Südwesten liegt New Hampshire.

Die Hauptstadt Maines ist die Kleinstadt Augusta, dort leben weniger als 20.000 Einwohner. Die Region lebt von der Papier-, Stahl-, Nahrungsmittel- und Computerindustrie.

Maine liegt als östlichster Bundesstaat am äußersten Rand der USA. Maine ist der US-Bundesstaat, welcher den höchsten Anteil an Wäldern für sich verbuchen kann. Sowas wie die “grüne Lunge” der USA. Da mehr als 90 % der Landfläche unter anderem mit Kiefern bewachsen ist, lautet der Beiname des Staates „Pine Tree State“ („Kiefernstaat“). Die herrliche Natur zieht viele Touristen nach Maine. Von den über 91.000km² Fläche sind fast 23% (11.715 km²) Wasserflächen.

 

Wetter und Klima in Maine

Acadia-Maine

Mitten im Acadia Nationalpark

 

Im Sommer steigt das Quecksilber in Maine häufiger auf 35 Grad Celsius. Die Winter sind lang anhaltend und frostreich.

In der Übergangszeit im Frühjahr und Herbst sind die Temperaturen etwas gemäßigter.

Für das menschliche Wohlbefinden durchaus angenehm, aber etwas kühl, vor allem abends.

Monatelang sind Seen und Flüsse mit Eis bedeckt, Eisfischen ist dann aber natürlich gut möglich und wird gerne von einigen Freaks durchgeführt.

Nahe der größeren Städte finden sich viele Sportfans auf den zugefrorenen Eisflächen der Seen. Im Sommer findet man dagegen kühle Erfrischung auch in den vielen Wäldern, oder im herrlichen Acadia Nationalpark.

 

Beste Reisezeit für Maine

Rudern-Maine

Ruderer auf einem der vielen Seen in Maine

Beste Reisezeit ist von Mai bis September, wenn es nicht allzu kühl wird in der Nacht und am Tag schöne warme Temperaturen vorherrschen.

Wenn man es allerdings lieber etwas kühler mag, sollte man den Rest des Jahres für eine Reise nach Maine einplanen.

Durch die vielen Wälder ist das Gebiet ausgezeichnet geeignet für Wanderer, (Tier-) Fotografen und Naturliebhaber im Allgemeinen.

Badegäste treffen sich im Hochsommer zum Beispiel im Arcadia Nationalpark. Dort finden sich drei Strände, wobei nur einer dieser Strände auch ein Badestrand ist.

 

Interaktive Landkarte Maine

 

In der Landkarte von Maine geht es von der markierten Mitte aus ins Abenteuer, per Mausklick erkunden Sie die landschaftlich sehr reizvolle Gegend. Eine Strassenkarten-Ansicht hilft bei einer Routenplanung durch den östlichen Bundesstaat Maine in USA. Durch den eingebauten Zoom können Sie auch kleinere Ortschaften und Wege erkennen und zur Wegführung nutzen.