Die Vereinigten Staaten haben eine Vielzahl von Nationalparks eingerichtet. Weitere Schutzgebiete sind nationale Denkmäler (National Monuments), historische Parks, Gedenkstätten, Erholungsgebiete, Flüsse und Küstenabschnitte. Alle Nationalparks und ein Teil der anderen Schutzgebiete werden vom National Park Service verwaltet, einer Behörde die unter dem Dach des US-Innenministeriums arbeitet.

Zurzeit (Stand: 2013) gibt es 59 offizielle Nationalparks mit einer Fläche von zusammen 210.000 km² (zum Vergleich: Die Fläche der alten Bundesrepublik (bis 1990) betrug 248.000 km²). Sie haben vom Kongress der Vereinigten Staaten den Schutzstatus National Park zuerkannt bekommen.

Erst in späteren Jahren wurden Naturschutz und Bildung als weitere Ziele der Gebiete eingeführt, sie stehen heute im Vordergrund. In den Nationalparks wird in der Regel eine große Vielfalt an kulturellen, geologischen oder biologischen Ressourcen unter Schutz gestellt. Jagd und Bergbau-Maßnahmen sind normalerweise nicht erlaubt. Soweit Nutzungen schon vor der Ausweisung des Parks existierten, kann ihnen Bestandsschutz gewährt werden, so operiert im Death-Valley-Nationalpark (gewidmet 1994) eine Erzmine.

Der Charakter der einzelnen Parks unterscheidet sich stark. Während die abgelegenen Parks in Alaska oder auch der Congaree-Nationalpark in den Sümpfen South Carolinas weitgehend Wildnischarakter haben, leiden Parks in der Nähe von Bevölkerungszentren zumindest in Teilgebieten unter dem Massentourismus, wie das Haupttal des Yosemite-Nationalpark in Zentralkalifornien.

Der Eintritt beträgt in den großen und vielbesuchten Parks etwa 20-25 Us-Dollar pro Auto für bis zu einer Woche Aufenthalt. Oder man kauft sich gleich eine Jahreskarte für 80 US-Dollar, mit der man alle Parks der USA innerhalb eines Jahres besuchen kann.

Great Smoky Mountains

 

Great Smoky Park

Ausblick am Great Smoky Nationalpark

Der Great-Smoky-Mountains-Nationalpark liegt in den Appalachen auf dem Gebiet der US-Bundesstaaten North Carolina und Tennessee. Er wurde am 1934 offiziell eröffnet und gehört heute zum Weltnaturerbe der UNESCO. Der Wald, der den Park bedeckt, gehört zu den ältesten Wäldern der Erde und ist das größte Urwaldgebiet im Osten der USA.

Der Park ist mit zwischen acht und zehn Millionen Besuchern der meistbesuchte Nationalpark in den USA, trotzdem beschränkt sich der Verkehr auf die größeren Straßen. Die 450 Kilometer Straße abseits der Hauptwege und die 1400 Kilometer Wanderwege des Parks sind verhältnismäßig wenig frequentiert.

Die Great Smoky Mountains gehören zu den ältesten Gebirgen der Welt. Die Gletscher, die sich während der Eiszeiten in Nordamerika ausdehnten, reichten in ihrer maximalen Ausdehnung bis an die Grenzen des Parks. Sie formten dadurch eine Nahtstelle zwischen südlicher und nördlicher Flora. Die Höhen im Park liegen zwischen 250 bis etwa 2000 Metern Höhe über dem Meeresspiegel. Durch die starken Höhenschwankungen umfasst die Vegetation im Park einen Großteil der Artenvielfalt des Ostens der USA.

Fünf verschiedene Arten von Wäldern mit mehr als 130 verschiedenen Baum- und 4000 weiteren Pflanzenarten dominieren die Great Smoky Mountains. Sie repräsentieren alle wichtigen Waldtypen des östlichen Teils von Nordamerika. In den hohen Lagen über 1500 Metern dominiert der Fichten- und Tannenwald. In mittleren Lagen zwischen 1000 und 1500 Metern ist vor allem Nordischer Laubwald anzutreffen. Ein Kiefern- und Eichenwald wächst in den trockenen Gebieten des Parks. Entlang der Flussbette sind Waldstreifen mit Hemlocktannen (Schierlingstannen) anzutreffen, und die tiefliegenden Täler durchzieht ein dichter Laubwald mit Linden, Ahorn, Rosskastanien und Birken.

Der Tierbestand des Parks ist sehr vielfältig, es gibt mehr als 60 verschiedene Säugetierarten, darunter ungefähr 1800 Exemplare des Symboltiers der Smoky Mountains, des Schwarzbären sowie beispielsweise Weißwedelhirsche, Murmeltiere, Streifenhörnchen, Grauhörnchen und zahlreiche Fledermausarten. Der Rotwolf, eine vom Aussterben bedrohte Art, welche nah mit dem eigentlichen Wolf verwandt ist, lebt ebenfalls noch in den nördlichen Gebieten des Nationalparks. Im Park leben etwa 240 Vogelarten, 59 Fischarten sowie ungefähr 80 Reptilien- und Amphibienarten. Unter ihnen sind mehr als 30 verschiedene Salamander, weswegen die Smoky Mountains auch „Salamander-Hauptstadt der Welt“ genannt werden.

 

Grand Canyon Nationalpark

 

Grand Canyon Park

Aussicht Grand Canyon Nationalpark

Im Grand-Canyon-Nationalpark liegt der größte Teil des Grand Canyon, einer steilen, etwa 450 Kilometer langen Schlucht im Norden des US-Bundesstaats Arizona, die während Jahrmillionen vom Colorado River ins Gestein des Colorado-Plateaus gegraben wurde.

Der Canyon zählt zu den großen Naturwundern auf der Erde und wird jedes Jahr von rund fünf Millionen Menschen besucht.

Der Grand Canyon erstreckt sich von Nordosten nach Westen im Norden Arizonas. Er trennt den Nordwesten des Bundesstaates, den so genannten Arizona Strip, vom Rest Arizonas. Über den eigentlichen Grand Canyon gibt es keine Brücken, Süd- und Nordufer des Colorados sind auf Straßen nur östlich des Nationalparks bei Lees Ferry und Page oder rund 400 km weiter im Westen über Nevada am Hoover Dam verbunden. Der Südrand ist von Flagstaff zugänglich, der Nordrand und der Arizona Strip sind kaum besiedelt, die nächstgelegene Stadt ist St. George, im benachbarten Utah.

Der Grand Canyon ist etwa 450 km lang (davon liegen 350 km innerhalb des Nationalparks), zwischen 6 und 30 km breit und bis zu 1800 m tief. Der Name des Canyons stammt vom Colorado River, der früher in Teilen Grand River genannt wurde (deutsch: Gewaltiger Fluss/Canyon, aber auch Großartiger Fluss/Canyon).

Das Gebiet um das Tal wird in drei Regionen aufgeteilt: Den Südrand (South Rim), der die meisten Besucher anzieht, den im Durchschnitt ca. 300 m höher gelegenen und kühleren Nordrand (North Rim) und die Innere Schlucht (Inner Canyon). Der Südrand des Grand Canyons liegt im Durchschnitt auf 2100 m ü. M., während der Colorado im Durchschnitt auf 750 m ü. M. fließt.

Flussaufwärts, im südlichen Utah liegen andere große Schluchten des Colorado. Der Glen Canyon, der seit 1964 im Stausee des Lake Powell versunken ist, galt landschaftlich als besonders schön. Weiter im Nordosten liegt der Canyonlands-Nationalpark. Flussabwärts, in der Nähe von Las Vegas, liegt der Stausee Lake Mead am Hoover-Staudamm.

Im Grand Canyon herrschen von November bis März Minusgrade; von Mai bis September steigt die Temperatur insgesamt über 20 °C; Der Juli ist mit durchschnittlich 29 °C der wärmste Monat, während der Januar mit einer Durchschnittstemperatur von −8 °C der kälteste Monat ist. Dabei ist zu beachten, dass es insbesondere im Sommer in der Schlucht wesentlich heißer als an den Rändern ist. Am Nordrand regnet es im Durchschnitt gesehen erheblich mehr als am Südrand. Am Nordrand fallen im Winter auch bis zu 5 m Schnee, am Südrand dagegen gibt es selten Schnee und auf der Höhe des Colorado in der Schlucht fällt niemals Schnee. Die Jahresniederschlagssumme am Nordrand beträgt ca. 700 mm/Jahr, am Südrand aber nur 380 mm pro Jahr. Auf der Höhe des Colorados in der Schlucht fallen etwa 180 mm Regen pro Jahr.

Diese Werte (Regen und Klima) sind Durchschnittswerte.

Die Vielfalt des Grand Canyon ergibt sich aus den Höhen- und Klimaunterschieden im Canyon und an seinen Rändern, die fünf Vegetationszonen umfassen: Den Fluss und die Uferzone, ein Wüstenstreifen im inneren Canyon, die Plateauzone mit Wacholder- und Pinyon-Kiefer-Sträuchern, der Südrand und entsprechende Zonen auf der Nordseite geprägt durch die Gelb-Kiefer und der am höchsten gelegene Nordrand mit einem Fichten-Tannen-Wald.

Je nach Exposition und Neigung der Hänge ergibt sich ein Mosaik aus kleinräumigen Lebensräumen mit angepasster Vegetation und der entsprechenden Tierwelt. Bisher sind rund 1500 Pflanzen-, 355 Vogel-, 89 Säugetier-, 47 Reptilien-, 9 Amphibien- und 17 Fischarten nachgewiesen. Dazu kommen mehrere tausend Insekten- und Spinnentierarten und weitere Wirbellose.

Am höchsten Punkt des Grand Canyons auf einer Höhe von 2683 m wächst Nadelwald, während es am Rand der Schlucht schon Mischwald gibt. Unter 1500 m (in der Schlucht) wachsen Kakteen und Sträucher, aber keine Bäume mehr. Direkt am Colorado gibt es Oasen, wo Grasflächen vorhanden sind. Der Rest am Fluss ist Wüste. Insgesamt existieren am und im Grand Canyon mehr als 1500 verschiedene Pflanzenarten, darunter sind 11 Stück als gefährdet anzusehen.

Entlang des Colorado-Flusses selbst gibt es Raubkatzen wie Pumas und Rotluchse, aber auch andere Räuber, wie Katzenfretts, Graufüchse und Kojoten. Weitere Säuger des Canyons sind Dickhornschafe sowie zahlreiche kleine Nagetiere. Maultierhirsche kommen in Trockenzeiten zum Fluss. In den Oasen existieren Reiher, Regenbogenforellen und Frösche.

Besonders stolz sind die Verantwortlichen auf die erfolgreiche Wiederansiedlung des 1987 schon beinahe ausgestorbenen Kalifornien-Kondors. Die Otter scheinen in den letzten Jahren verschwunden zu sein, während die Biberpopulation offenbar angestiegen ist. In den übrigen Teilen des Nationalparks, der weiteren Umgebung des Canyons, leben 300 verschiedene Vogel- und 76 Säugetierarten. Neben den bereits erwähnten Arten sind hier auch Schwarzbären, Wapitis und Halsbandpekaris zu finden.

Das Ökosystem des Flusses selbst ist seit dem Bau des Glen-Canyon-Staudamms 1963 weitgehend von den früheren periodischen Hochwässern abgeschnitten. Um die Umlagerung von Geschiebe, den Aufbau von Sandbänken und die Schaffung freier Sand-, Schotter- und Steinflächen zu fördern, gab es Experimente mit gezielten Flutungen des Canyons durch Öffnen der Stautore in den Jahren 1996, 2004, 2008 und im November 2012.

Durch die Flutung sollen insbesondere die Lebensbedingungen des Gila cypha (engl. Humpback chub) verbessert werden, ein vom Aussterben bedrohter Fisch aus den Karpfenartigen, der im eigentlichen Colorado River seit dem Bau des Staudamms ausgestorben ist und nur noch im Nebenfluss Little Colorado River vorkommt. Umweltschützer des Grand Canyon Trust sehen den Nutzen der Maßnahme als längst erwiesen an und fordern regelmäßige Flutungen statt unregelmäßiger Experimente.2009 wurden Humpback chubs in einem weiteren Zulauf des Colorado Rivers innerhalb des Nationalparks angesiedelt.

 

Yosemite Nationalpark

 

Yosemite Nationalpark

Berge im Yosemite Nationalpark

Der Yosemite-Nationalpark  ist ein weiterer sehr populärer Nationalpark in den Vereinigten Staaten. Er wurde 1864 auf der Grundlage des kalifornischen Rechts geschaffen, 1890 von der Bundesregierung übernommen und liegt in Kalifornien, etwa 300 Kilometer östlich von San Francisco. Flächenmäßig erstreckt er sich über 3081 Quadratkilometer entlang der westlichen Hänge der Sierra Nevada.

Jährlich zieht der Yosemite-Nationalpark drei Millionen Besucher an, von denen ein Großteil lediglich den zentralen Teil des Parks, das Yosemite Valley, besichtigt.

Im Jahr 1984 wurde der Park zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt, da seine beeindruckenden Felsen aus Granit, seine Wasserfälle und klaren Bäche, die Haine von Mammutbäumen und seine Artenvielfalt weltweit bekannt sind. Das Gebiet des heutigen Parks war zudem das erste, das von der Bundesregierung der Vereinigten Staaten offiziell als Park eingeplant war.

Der Park stellt einen der größten und am wenigsten fragmentierten Lebensräume der Sierra Nevada dar, der eine Fülle von Pflanzen und Tieren beheimatet. Er liegt in einer Höhe von 600 bis über 4000 Metern ü. NN, in ihm befinden sich höhenbedingt fünf verschiedene Ökosysteme. Von den 7000 in Kalifornien beheimateten Pflanzenarten sind etwa 50 Prozent in der Sierra Nevada zu finden, wobei mehr als 20 Prozent innerhalb der Parkfläche angesiedelt sind. Für mehr als 160 seltene Pflanzenarten bietet der Park den passenden Lebensraum, mit wenig lokaler geologischer Formation und einzigartigen Böden, die bezeichnend sind für die eingeschränkten räumlichen Verhältnisse, denen sich diese Pflanzen anpassen müssen.

Der Yosemite-Nationalpark liegt im zentralen Hochgebirge Sierra Nevada in Kalifornien. Die Anfahrt von San Francisco aus dauert etwa vier Stunden, von Los Angeles aus rund sechs Stunden. Der Park ist von Wilderness Areas umgeben, der Ansel Adams Wilderness im Südwesten, der Hoover Wilderness im Nordosten und der Emigrant Wilderness im Norden. 94 Prozent der Parkfläche (das Backcountry ohne das Yosemite Valley und das unmittelbare Umfeld der Straßen) sind seit 1984 als Yosemite Wilderness ausgewiesen.

Der 3081 Quadratkilometer umfassende Park besitzt viele Seen und Teiche, 2600 Kilometer Flüsse, 1300 Kilometer Wanderwege und 560 Kilometer Straßen. Zwei landschaftlich schöne Flüsse, der Merced und Tuolumne, entspringen an den Parkgrenzen und fließen westwärts in das California Central Valley.

Der Yosemite-Nationalpark liegt im Bereich des subtropischen Winterregenklimas mit Hauptniederschlägen während des milden Winterwetters, wobei in den anderen Jahreszeiten wenig Regen fällt. Weniger als drei Prozent des jährlichen Niederschlages fallen während der langen und heißen Sommermonate. Durch die orografische Hebung der Luft beim Hinaufströmen auf das Gebirge erhöht sich der Niederschlag mit steigender Höhe bis 2400 Meter.

Danach sinkt die Niederschlagsmenge bis zum Gipfel langsam wieder. Die durchschnittlichen Jahresniederschlagsmengen liegen zwischen 915 Millimeter auf 1200 Meter und 1200 Millimeter auf 2600 Meter Höhe. Der Schnee bleibt im Hochland gewöhnlich nicht vor November liegen und sammelt sich dann bis März oder April an.

Mit steigender Höhe sinkt die Temperatur. Die Tiefstwerte fallen jedoch moderat aus, da der Park lediglich etwa 160 Kilometer vom Pazifischen Ozean entfernt liegt. Ein Hochdruckgebiet von der Küste Kaliforniens schiebt im Sommer kühle Luftmassen in Richtung Sierra Nevada, was sich in klarer und trockener Luft für den Yosemite-Nationalpark auswirkt.

Die durchschnittlichen Tagestemperaturen im Gebiet Tuolomne Meadows (2600 Meter Höhe) liegen bei -3,9 bis 11,5 °C über das Jahr hinweg. Am Südeingang bei Wawona auf einer Höhe von 1887 Metern liegen die Mittelwerte bei 2,2 °C und 19,4 °C. In den niedrigeren Höhen unterhalb von etwa 1500 Metern sind die Temperaturen im Durchschnitt höher.

Im Yosemite Valley werden im Verlauf eines Jahres Tageshöchsttemperaturen von 7,8 bis 32,2 °C erreicht. In Höhen über circa 2500 Meter werden die Temperaturen an heißen und trockenen Sommertagen durch häufige Sommergewitter und Schnee, den es bis zum Juli geben kann, gemäßigt. Eine gefährliche Mischung aus verdorrter Vegetation, niedriger Luftfeuchtigkeit und Gewittern führt häufig zu durch Blitzeinschlag verursachten Bränden.

 

Yellowstone Nationalpark

 

Yellowstine Nationalpark

See im Yellowstone Nationalpark

Der Yellowstone-Nationalpark ist ein Nationalpark in den Vereinigten Staaten und wurde am 1. März 1872 gegründet. Damit ist er der älteste Nationalpark der Welt. Der Name des Parks ist vom Yellowstone River übernommen, dem wichtigsten Fluss im Park. Der Park ist vor allem für seine geothermalen Quellen, wie Geysire und Schlammtöpfe, sowie für seine Wildtiere wie Bisons, Grizzlybären und Wölfe bekannt. Er ist das Herz des größeren Yellowstone-Ökosystems. 1978 erklärte ihn die UNESCO zum Weltnaturerbe.

Der Yellowstone-Nationalpark liegt mit 96 Prozent der Fläche beinahe vollständig im US-Bundesstaat Wyoming, 3 Prozent liegen in Montana sowie 1 Prozent in Idaho. Mit 8987 km² Fläche gehört er zu den größten Nationalparks der USA. Die Fläche des Nationalparks entspricht in etwa der Größe Korsikas.

Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt 102 Kilometer, die Ost-West-Ausdehnung 87 Kilometer. Der Yellowstone-Nationalpark ist Teil der Rocky Mountains und liegt durchschnittlich etwa 2.440 Meter über dem Meeresspiegel. Eagle Peak, der höchste Punkt des Parks, liegt auf 3.462 Metern, der tiefste Punkt, beim nördlichen Eingang, auf 1.620 Meter Höhe.

Der Nationalpark liegt zu weiten Teilen in der vor rund 640.000 Jahren entstandenen Caldera des Yellowstone-Vulkans, über der Magmakammer, die in mehr als 8 Kilometern Tiefe liegt. Die Magmakammer ist rund 60 Kilometer lang, 40 Kilometer breit und 10 Kilometer mächtig. Damit zählt der Yellowstone-Vulkan zur Gruppe der Supervulkane. Er ist der größte Supervulkan auf dem amerikanischen Kontinent.

Der Park ist berühmt für seine vulkanogene Landschaft mit Geysiren, Schlammtöpfen und heißen Quellen. 62 Prozent sämtlicher weltweit existierenden heißen Quellen liegen im Yellowstone-Gebiet, dies sind etwa 10.000. Von den über 300 Geysiren im Nationalpark erfreut sich besonders der Geysir Old Faithful im oberen Geysir-Becken bei Touristen großer Beliebtheit, spuckt er nämlich in ungewöhnlicher Regelmäßigkeit sein Wasser in Abständen von momentan zwischen etwa 60 bis 90 Minuten aus. Mit dem Steamboat-Geysir beheimatet der Park auch den größten aktiven Geysir der Welt. Er befindet sich im Norris-Geysir-Becken.

Ursache für die vulkanogenen Aktivitäten ist die Magmakammer des Vulkans, die das von Bergen herabfließende und im porösen Lavagestein versickernde Wasser erwärmt. In heißen Quellen, Geysiren oder blubbernden Schlammlöchern tritt das versickerte Wasser wieder an die Erdoberfläche.

Im Nordwesten liegt die Gallatin Range, im Norden die Beartooth Mountains, im Osten die Absaroka Range, im Südosten die Wind River Range, im Süden die Teton Range und im Westen die Madison Range. Der bekannteste Berg auf dem Hochplateau selbst ist der Mount Washburn mit einer Höhe von 3.122 Metern. Teil des Yellowstone-Plateaus ist der Yellowstone Lake, der größte Bergsee in Nordamerika. Teilweise außerhalb des Parks liegt die Island Park Caldera, ein Plateau, das von niedrigen Hügeln umringt ist.

Die nordamerikanische Hauptwasserscheide verläuft diagonal durch den südwestlichen Teil des Parks. Dabei handelt es sich um eine Gratlinie, die den Wasserabfluss in den Pazifik und in den Atlantik trennt. Drei größere Flüsse entspringen in den Bergen des Parks. Der Yellowstone River gab dem Nationalpark den Namen. Er verlässt den Nationalpark im Norden und fließt über den Missouri River, den Mississippi River und den Golf von Mexiko letztlich in den Atlantik.

Das Wasser des Madison River fließt im Westen ab und endet via dem Missouri-Mississippi-Flusssystem ebenfalls im Atlantik. Der Snake River fließt im Süden aus dem Park und mündet in den Pazifik, obwohl sein Quellgebiet ganz in der Nähe der Quelle des Yellowstone River liegt. Insgesamt finden sich im Park 290 Wasserfälle mit einer Fallhöhe von mindestens 4,5 Metern, darunter die benachbarten Lower Falls, mit 94 Metern die höchsten Fälle des Parks, und Upper Falls im Grand Canyon of the Yellowstone sowie der Tower Fall bei der Mündung des Tower Creek in den Yellowstone River.

Der Nationalpark lässt sich in fünf Zonen (Countries) einteilen. Das Mammoth Country liegt im Nordwesten des Parks und ist vor allem von den thermalen Quellen und den Kalkterrassen bei Mammoth Hot Springs geprägt. Hier können oft Wapiti-Herden beobachtet werden. Das Roosevelt Country im Nordosten ist von Touristen am wenigsten besucht. In dieser hügeligen Landschaft finden sich viele Wildtiere wie Hirsche und Bisons.

Der Westen des Parks, das Canyon Country, wird durch den bis zu fast 400 Metern tiefen Grand Canyon of the Yellowstone mit seinen Wasserfällen und durch das Hayden Valley mit seinen großen Bisonherden bestimmt. Das Lake Country im Südosten mit verschiedenen Seen wie dem Yellowstone Lake oder dem Heart Lake bietet Tieren wie Fischen, Greifvögeln, Elchen und Bären eine Heimat. Der Südwesten ist das Gebiet mit den meisten Geysiren und heißen Quellen des Parks, darunter dem Old Faithful und dem Steamboat-Geysir. Es wird entsprechend Geyser Country genannt.

Das Klima im Yellowstone-Nationalpark ist vor allem durch die Lage in den Rocky Mountains geprägt. In Mammoth Hot Springs liegt die Durchschnittstemperatur im Januar bei −13 °C und im Juli bei 27 °C.Mit plötzlichen Wetterwechseln muss im Park das ganze Jahr über gerechnet werden.

Im Sommer sind in den tiefer gelegenen Gebieten tagsüber Temperaturen von 25 °C üblich, gelegentlich erreichen sie 30 °C. Nachmittags kommt es oft zu Gewittern. Die Nächte sind auch im Sommer kühl; in den Bergen können die Temperaturen unter den Gefrierpunkt fallen. Im Winter bewegen sie sich tagsüber typischerweise zwischen −20 °C und −5 °C. Die mit 37 °C höchste Temperatur wurde 1936 im Lamar Valley gemessen, die niedrigste mit −54 °C im Jahr 1933 in Madison.

Durchschnittlich fallen jährlich 183 cm Schnee, in höheren Regionen deutlich mehr als in den Tälern. Gelegentlicher Schneefall ist auch im Frühling und Herbst normal. Die durchschnittlichen Niederschläge reichen von 26 cm pro Jahr bei Mammoth Hot Springs im Norden bis zu 205 cm im Südwesten des Parks.

Tornados im Yellowstone-Nationalpark sind selten. Am 21. Juli 1987 wurde der mächtigste Tornado im Park gemessen. Die Windgeschwindigkeiten von 333 bis 418 km/h erreichten Stärke F4 auf der Fujita-Skala. Der Tornado hinterließ in der Teton Wilderness und im Yellowstone-Nationalpark eine ein bis zwei Meilen (1,6 bis 3,2 Kilometer) breite Schneise mit einer Länge von 38 Kilometern.

2005 fanden Forscher in der Nähe von Mammoth Hot Springs mehrere noch lebende, rund 1500 Jahre alte Wacholder-Bäume und in den Absaroka-Bergen eine beinahe 2.000 Jahre alte Kiefer (Pinus flexilis). Diese Bäume werden nun eingehend untersucht. Wissenschaftler erhoffen sich neue Erkenntnisse über die klimatischen Gegebenheiten der letzten zwei Jahrtausende.

 

Olympic Nationalpark

 

Olympic Nationalpark

Bergblick im Olympic Nationalpark

Der Olympic-Nationalpark (engl. Olympic National Park) wurde 1938 gegründet und liegt im westlichen Teil des US-Bundesstaates Washington auf der Olympic-Halbinsel. Seit 1976 ist der Nationalpark auch als Biosphärenreservat der UNESCO ausgewiesen. 1981 erklärte ihn die UNESCO zum Weltnaturerbe.

Da der Nationalpark auf einer abgelegenen Halbinsel liegt, haben sich hier einige Tier- und Pflanzenarten entwickeln können, die nur hier im Park vorkommen (endemische Arten). Aus diesem Grund ist der Park ein bei Biologen und Zoologen beliebtes Forschungsgebiet.

Der Nationalpark besteht aus zwei voneinander getrennten Teilen. Der Küstenabschnitt ist stark zerklüftet und oft in Nebel eingehüllt. Landeinwärts schließt sich direkt an die Strände der Wald an, was oft dazu führt, dass umgefallene Baumstämme quer über den Strand liegen. Das Kerngebiet des Parks ist die Gebirgsregion um die Olympic Mountains, die von vielen alten Gletschern bedeckt ist. Westlich daran schließen sich bis zur Parkgrenze Gemäßigter Regenwald an, hier liegt (abgesehen von Hawaii) der regenreichste Punkt der USA.

Das Hauptbesucherzentrum (engl. Olympic National Park Visitor Center) des Parks befindet sich bei Port Angeles. Von dort führt eine Straße auf die bis zu 1585 Meter hoch gelegene subalpine Hurricane Ridge, auf der es ein kleineres Besucherzentrum und teils asphaltierte Lehrpfade und zahlreiche Wanderwege gibt. Eine schmale, unbefestigte Straße führt von hier zum 14 Kilometer entfernten, 1965 Meter hohen Obstruction Peak.

Weitere Straßen im nördlichen Parkgebiet führen zum Deer Park und in die Täler des Boulder und Sol Duc River, von denen zahlreiche, teils längere Wanderrouten ausgehen. Ein weiteres Besucherzentrum gibt es im Hoh-Regenwald, auch hier gibt es mehrere, teils asphaltierte Lehrpfade und zahlreiche Wanderwege. Insgesamt stehen den Besuchern fast 1000 Kilometer Wanderwege in alle Teile des Parks zur Verfügung.

An den ausgedehnten Wanderrouten befinden sich kleine primitive Zeltplätze und einige Unterstände. An der Pazifikküste des Nationalparks sind an den Sandbuchten wie La Push, Rialto Beach oder Ruby Beach ausgedehnte Strandspaziergänge möglich. Zum Baden ist das Wasser des Pazifiks auch im Sommer zu kalt. Das Besucherzentrum für die Strände und für den Westteil des Parks befindet sich in Forks.

In den südwestlichen Parkteil führen unbefestigte Straßen nach Queets, North Fork, Graves Creek, Staircase und Dosewallips, die Ausgangspunkte für teils mehrtägige Wanderungen sind. Die Seen wie Lake Crescent und Ozette Lake sowie die zahlreichen Flüsse bieten die Möglichkeit zum Angeln oder Bootfahren.

Im Winter kann man auf der Hurrican Ridge Ski oder Snowboard fahren. Es gibt im Park neben den primitiven Campingplätzen entlang der Wanderwege 17 mittlere bis größere Campingplätze, die mit Fahrzeugen zugänglich sind. Im Park befinden sich mit Lake Crescent Lodge und Kalaloch Lodge zwei historische Berghotels.

Da der Nationalpark auf einer abgelegenen Halbinsel liegt, haben sich hier einige Tier- und Pflanzenarten entwickeln können, die nur hier im Park vorkommen (endemische Arten). Aus diesem Grund ist der Park ein bei Biologen und Zoologen beliebtes Forschungsgebiet. Die bekannteste dieser endemischen Arten ist der Roosevelt-Wapiti (Cervus canadiensis roosvelti), der größten Unterart des Wapitis. Diese werden bis zu 450 kg schwer. Der Nationalpark wurde 1909 als National Monument gegründet, um diese Wapitis zu schützen. Zu den kleinsten im Olympic-Nationalpark heimischen Säugetierarten zählen verschiedene Arten von Rotzahnspitzmäusen (Sorex), welche nur wenige Gramm schwer sind (S. trowbridgii, S. vagrans und S. monticolus).

 

Rocky Mountain Nationalpark

 

Rocky Mountains

Rocky Mountain Nationalpark

Der US-amerikanische Rocky-Mountain-Nationalpark befindet sich nordwestlich von Boulder in Colorado. Der Park wird ganzjährig stark frequentiert und ist bekannt für seine Ausblicke auf die Rocky Mountains sowie seine Tier- und Pflanzenwelt.

Er verfügt über ein ausgedehntes Netz an Wanderwegen und eine Vielzahl von Campingplätzen. Durch das Gebiet des Nationalparks verlaufen die Kontinentale Wasserscheide und der Colorado River.

Sehenswürdigkeiten sind vor allem:

  • Trail Ridge Road
  • Alpine Visitor’s Center
  • Bear Lake
  • Chasm Lake
  • Berg Longs Peak (4345 m)
  • Grand Lake

Die Parkverwaltung befindet sich in Estes Park im Larimer County, welches sich im Nord-Osten (am Osteingang) des Parkes befindet. Im Süden schließt sich der Park an die Stadt Grand Lake im Grand County an.

Die Stadt liegt an dem ihr den Namen gebenden Grand Lake, der im Winter für Schneemobil-Rennen bekannt ist und im Sommer als Anglerparadies gilt. Die beiden Ortschaften Estes Park und Grand Lake sind durch die Trail Ridge Road miteinander verbunden. Teile des Grand County können nur durch den Park selber erreicht werden. Besucherzentren gibt es in der Nähe eines jeden Eingangs.

 

Zion Nationalpark

 

Zion-Nationalpark

Blick in den Zion Nationalpark

Der Zion-Nationalpark befindet sich im Südwesten Utahs an der Grenze zu Arizona. Er hat eine Fläche von 579 km² und liegt zwischen 1128 m (Coalpits Wash) und 2660 m Höhe (Horse Ranch Mountain). 1909 wurde das Gebiet des Canyons zum Mukuntuweap National Monument ernannt, seit 1919 besitzt es den Status eines Nationalparks. Der Park wurde 1937 um den Kolob Canyon erweitert.

Zion ist ein altes hebräisches Wort und bedeutet so viel wie Zufluchtsort oder Heiligtum, welches oft von den mormonischen Siedlern in Utah benutzt wurde. Innerhalb des Parks befindet sich eine schluchtenreiche Landschaft mit zahlreichen Canyons, von denen der Zion Canyon und der Kolob Canyon die bekanntesten sind.

Die Canyons sind aus 170 Millionen Jahre altem braunen bis orangeroten Sandstein der Navajo-Formation entstanden. Der Park liegt an der Grenze zwischen dem Colorado-Plateau, dem Great Basin und der Mojave-Wüste. Durch seine besondere geografische Lage existiert im Park eine Vielzahl an unterschiedlichen Lebensräumen mit vielen verschiedenen Pflanzen und Tieren.

Einige der wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind:

  • Virgin River Narrows
  • Emerald Pools
  • Angel’s Landing
  • The Great White Throne
  • The Three Patriarchs
  • Kolob Arch
  • Weeping Rock
  • Checkerboard Mesa

 

Der Zion-Nationalpark liegt im Südwesten von Utah in den Countys Washington, Iron und Kane. Geomorphologisch betrachtet, besteht der Park aus dem Markagunt Plateau und dem Kolob Plateau im Schnittpunkt des Colorado Plateaus, des Great Basins und der Mojave-Wüste. Der nördliche Teil des Parks wird als Kolob Canyons bezeichnet und ist von der Interstate 15 über die Ausfahrt 40 erreichbar. Im Süden verläuft die Utah State Route 9, der bei Mt. Carmel Junction in den zum Bryce-Canyon-Nationalpark führenden U.S. Highway 89 mündet.

Der 2660 Meter hohe Gipfel des Horse Ranch Mountain ist der höchste Punkt im Park, der niedrigste mit 1117 Meter Coal Pits Wash, womit sich ein Relief von 1500 Meter Höhenunterschied ergibt.

Flüsse im Park folgen rechtwinkligen Klüften im Felsen. Der Virgin River entspringt nahe dem Park auf rund 2700 Meter Höhe und mündet 320 Kilometer weiter südöstlich in den Colorado River, heute im Stausee Lake Mead, nachdem er ein Gefälle von nahezu 2400 Metern durchlaufen hat. Dies macht ihn zu dem Fluss mit dem höchsten Gefällsgradienten in Nordamerika.

Über 100 Pflanzenarten wurden seit der Besiedlung um 1850 in den Park eingeschleppt. Derzeit werden von der Verwaltung die aggressivsten Arten wieder entfernt. In speziellen Gewächshäusern werden heimische Pflanzen herangezogen und schließlich wieder ausgesetzt. Farbige Kreise auf dem Boden weisen den Besucher auf neu ausgesetzte, aber heimische Pflanzen hin. Weiterhin werden einige seltene Pflanzen mit Drahtkäfigen gegen Wildverbiss, aber auch gegen Besucher geschützt.

Das Klima im Frühling ist unvorhersehbar, mit stürmischen, niederschlagsreichen Tagen, welche sich mit warmen, sonnigen Tagen abwechseln. Die Niederschlagsmenge erreicht im März ihr Maximum. Regentage sind gewöhnlich klar und mild, die Nächte können noch empfindlich kalt werden.

Im Sommer steigen die Temperaturen bis zu 43 °C, welche sich über Nacht wieder bis zu 21 °C abkühlen. Nachmittags sind insbesondere von Mitte Juli bis Mitte September Gewitter nichts ungewöhnliches. Diese Gewitter lassen an steilen Abhängen kurzfristig neue Wasserfälle entstehen, Flüsse können mit Springfluten über die Ufer treten.

Die Verfärbung des Laubes im Herbst beginnt bereits im September in den höher gelegenen Lagen und erreicht seinen Höhepunkt Mitte Oktober.

Die Winter im Zion-Nationalpark sind in der Regel mild. Winterstürme bringen sehr viel Regen und nur wenig Schnee in den Canyon, nur in höheren Lagen fällt viel Schnee. An klaren Tagen kann die Temperatur tagsüber bis zu 16 °C steigen, die Nächte fallen selten unter −7 °C. Die Winterstürme können mehrere Tage andauern. Von November bis März sollte man den Park nur mit wintertauglichen Automobilen durchfahren.

Der Zugang zum Nationalpark ist wegen der schlechten Infrastruktur in diesem Teil Utahs auf drei Straßen beschränkt. Der Zugang von Osten ist nur durch den Zion – Mt. Carmel Tunnel möglich. Fahrzeuge, die breiter als 2,38 m oder höher als 3,45 m sind, müssen von Rangern (für eine Gebühr von 15 Dollar) durch den Tunnel eskortiert werden, da sie wegen ihrer Größe nicht mit einer Fahrspur auskommen. Fahrzeuge mit einer Höhe von mehr als 3,98 m, einer Länge von mehr als 12,19 m (40 ft.) oder einem Gewicht von mehr als 22,6 t (50.000 lbs.) sind nicht zugelassen. Noch höhere Fahrzeuge können den Park nur über den nördlichen Zugang erreichen.

Der Park ist ganzjährig geöffnet, allerdings ist der Zion Canyon Scenic Drive von März bis Oktober für den öffentlichen Straßenverkehr gesperrt. Lediglich die (kostenlosen) Shuttles dürfen diese Strecke noch befahren, sowie die Gäste des im Canyon liegenden Hotels Zion Lodge. In den Monaten November bis März ist Winterausrüstung erforderlich. Zwischen dem Zion Canyon und dem Kolob Canyon im Norden existieren keine befestigten Wege. Innerhalb des Canyons können Temperatur und Luftfeuchtigkeit bereits im Frühjahr extreme Werte annehmen. Bei jeder Wanderung sollten deshalb ausreichend Getränke mitgeführt werden.

 

Quellen: Wikipedia, U.S. National Park Service